
FAUST II (eine Tragikomödie)
Sa., 28. März
|Aula des Universitätshauptgebäudes
Wisst ihr, was mich Poeten Erst recht erfreuen sollte? Dürft ich singen und reden, was niemand hören wollte. (Satiriker) Vers 5295-5299


Zeit & Ort
28. März 2026, 19:00 – 22:00
Aula des Universitätshauptgebäudes, Fürstengraben 1, 07743 Jena, Deutschland
Über die Veranstaltung
Antike, Schildkröte, Helena, Drogen, Kapitalismus, Krieg,
Teufel, Sex, Plastikpalme, Engel, Hörspiel, Einmachglas
All dies und vieles mehr wird in der Theaterinszenierung FAUST II unter dem großen Leitthema der Gerechtigkeit vereint – eine Produktion des Freien Theaters AktEins e. V. und des Instituts für Germanistische Literaturwissenschaft der FSU Jena unter der Leitung von Lena Kirsch und Torben Bunzenthal. Goethes Text (in einer gekürzten und bearbeiteten Fassung) verschmilzt sich hier mit Filmcollagen, Hörspiel, modernem Bühnenbild und absurden Requisiten zu einem immersiven Theatererlebnis. Zuschauende werden Goethes „ernste Scherze“ dabei nicht nur aus sicherer Entfernung erleben, sondern stehen teilweise selbst mitten im Geschehen.
Der Einlass beginnt jeweils eine Stunde vor Aufführungsbeginn. Eine Dreiviertelstunde vor Aufführung beginnt auch das VORSPIEL VOR DEM THEATER.
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Sprache: Deutsch
Altersempfehlung: 16 Jahre
Content notes
= Schlagwörter, die auf sensible, potenziell belastende Themen in Faust II hinweisen,
um Ihnen als Rezipient:innen eine informierte Entscheidung zu ermöglichen
(in alphabetischer Reihenfolge)
Abbildung von Genitalien
Blasphemie
Drogenkonsum
Emotionaler und körperlicher Missbrauch
Essstörung und eklige Essensdarstellung
Gefangennahme von Figuren gegen ihren Willen
Interaktion von Darsteller:innen mit dem Publikum
Klassismus
Kriegsdarstellung
Machtmissbrauch
Misogynie
Mord (Einsatz von Waffen)
Nacktheit
Schimpfwörter
Sexualisierte Gewalt
Sexuelle Darstellungen
Stalking
Suizid
Tod
Verbale und körperliche Gewalt
Verwendung von Kunstblut
(die gelisteten Inhalte werden sowohl genannt als auch explizit gezeigt)
Bitte beachten Sie, dass in dieser Inszenierung laute Geräusche (z.B. Zerplatzen eines Luftballons) sowie Licht- und Stroboeffekte verwendet werden, die bei empfindlichen Personen, insbesondere solche mit Epilepsie, Anfälle auslösen können.
